Evangelische Kirche Schenkenzell

Die evangelische Kirche Schenkenzell wurde 1956, am 4. Dezember, im katholisch geprägten Schenkenzell eingeweiht.
Nach dem Krieg waren Heimatvertriebene hauptsächlich aus Ostpreußen und Pommern ins beinahe rein katholische Dörfchen Schenkenzell gekommen. Die Anzahl der Evangelischen wuchs auf über
200 Gemeindeglieder an und der Wunsch nach einer eigenen Kirche wurde laut. Am 4. Dezember 1956 wurde die Kirche nach einjähriger Bauzeit eingeweiht. Die Kirche wurde mit möglichst wenig finanziellem Aufwand gebaut. Man kann dies beispielsweise an dem schmalen Turm mit freier Glockenaufhängung, an der rustikalen, aber durchaus ansprechenden Innengestaltung und an dem aus Holz angebauten Vorraum erkennen. Aber die Gemeinde leistete sich doch – anders als viele Kirchen, die in dieser Zeit gebaut wurden – einen halbrunden Chorraum mit Verglasung hinter einem Triumphbogen über dem Altar.
200 Gemeindeglieder an und der Wunsch nach einer eigenen Kirche wurde laut. Am 4. Dezember 1956 wurde die Kirche nach einjähriger Bauzeit eingeweiht. Die Kirche wurde mit möglichst wenig finanziellem Aufwand gebaut. Man kann dies beispielsweise an dem schmalen Turm mit freier Glockenaufhängung, an der rustikalen, aber durchaus ansprechenden Innengestaltung und an dem aus Holz angebauten Vorraum erkennen. Aber die Gemeinde leistete sich doch – anders als viele Kirchen, die in dieser Zeit gebaut wurden – einen halbrunden Chorraum mit Verglasung hinter einem Triumphbogen über dem Altar.
Adresse
Evangelische Kirche Schenkenzell
Kirchstraße 1
77773 Schenkenzell
Kirchstraße 1
77773 Schenkenzell


