Über uns
Die Kirchengemeinde Schiltach-Schenkenzell (ca. 1.750 Gemeindeglieder) zeichnet sich durch ein reges und vielfältiges Gemeindeleben aus, das alle Altersgruppen bedient. Zahlreiche ehrenamtliche Mitarbeiter*innen jeden Alters sind der Schatz unserer Gemeinde.
Besonders in der Kinder- und Jugendarbeit finden viele Angebote durch unsere zahlreichen Mitarbeiter*innen statt: Wöchentlicher Kindergottesdienst, Jungschar, Krabbelgruppe und Jugendkreise, monatlich zudem ein Minigottesdienst für die Kleinsten mit ihren Bezugspersonen. Vierteljährlich finden Familiengottesdienste mit Tauferinnerung statt, Tauffamilien werden eine Zeit nach der Tauffeier von Ehrenamtlichen besucht.
Generationen übergreifend musizieren wir gerne: Posaunenchor und Band sowie Gospel- und Kinderchorprojekte sind Ausdruck der musikalischen Interessen vieler Gemeindemitglieder und bereichern die vielseitigen Gottesdienste.
Das theologische Interesse der Gemeindemitglieder zeigt sich neben den Gottesdiensten auch in den Hauskreisen und Gesprächsabenden.
Der Förderverein der Kirchengemeinde sowie die "Interessengemeinschaft Orgel- und Kirchenmusik" tragen zur Gestaltung und Finanzierung von Projekten bei. Der CVJM Schiltach unterstützt unsere Jugendarbeit.
Wir pflegen das ökumenische Miteinander mit der katholischen Kirchengemeinde und dem Evangelischen Gemeinschaftsverband AB in Schiltach.
Wir pflegen das ökumenische Miteinander mit der katholischen Kirchengemeinde und dem Evangelischen Gemeinschaftsverband AB in Schiltach.
Von der Stadt Schiltach erhalten wir als Träger des Kindergartens Zachäus volle Unterstützung.
Die diakonischen Aktivitäten im Ort sind in der Sozialgemeinschaft Schiltach-Schenkenzell zusammengefasst, zu der in Schiltach u.a. das Alten- und Pflegeheim Gottlob-Freithaler-Haus und der ambulante Pflegedienst gehören.
Im Gottlob-Freithaler-Haus finden im ökumenischen Wechsel 14-tägig Gottesdienste statt, die auch von unseren beiden Prädikanten gefeiert werden.
Schwerpunkte: Kooperationsraum und Öffentlichkeitsarbeit
Vorsitzende des Kirchengemeinderats; Schwerpunkte: Bau, Finanzen, Kindergarten und Kooperationsraum
Schwerpunkte: Bau, Kontaktperson Förderverein und CVJM
Schwerpunkte: Kooperationsraum und Öffentlichkeitsarbeit
Schwerpunkte: Finanzen, Kindergarten und Ökumene
Alle unsere Einrichtungen
Kirchstraße 1
77773 Schenkenzell
77773 Schenkenzell
Die evangelische Kirche Schenkenzell wurde 1956, am 4. Dezember, im katholisch geprägten Schenkenzell eingeweiht.
Nach dem Krieg waren Heimatvertriebene hauptsächlich aus Ostpreußen und Pommern ins beinahe rein katholische Dörfchen Schenkenzell gekommen. Die Anzahl der Evangelischen wuchs auf über
200 Gemeindeglieder an und der Wunsch nach einer eigenen Kirche wurde laut. Am 4. Dezember 1956 wurde die Kirche nach einjähriger Bauzeit eingeweiht. Die Kirche wurde mit möglichst wenig finanziellem Aufwand gebaut. Man kann dies beispielsweise an dem schmalen Turm mit freier Glockenaufhängung, an der rustikalen, aber durchaus ansprechenden Innengestaltung und an dem aus Holz angebauten Vorraum erkennen. Aber die Gemeinde leistete sich doch – anders als viele Kirchen, die in dieser Zeit gebaut wurden – einen halbrunden Chorraum mit Verglasung hinter einem Triumphbogen über dem Altar.
200 Gemeindeglieder an und der Wunsch nach einer eigenen Kirche wurde laut. Am 4. Dezember 1956 wurde die Kirche nach einjähriger Bauzeit eingeweiht. Die Kirche wurde mit möglichst wenig finanziellem Aufwand gebaut. Man kann dies beispielsweise an dem schmalen Turm mit freier Glockenaufhängung, an der rustikalen, aber durchaus ansprechenden Innengestaltung und an dem aus Holz angebauten Vorraum erkennen. Aber die Gemeinde leistete sich doch – anders als viele Kirchen, die in dieser Zeit gebaut wurden – einen halbrunden Chorraum mit Verglasung hinter einem Triumphbogen über dem Altar.
Hohensteinstraße
77761 Schiltach
77761 Schiltach
Seit 1534 werden in Schiltach evangelische Gottesdienste gefeiert. Das Kirchspiel selbst ist aber deutlich älter, es ist bereits seit 1275 urkundlich belegt. Die Kirche gehört zu den größten protestantischen Bauten Badens. Der massive Steinbau wurde 1843 vollendet, nachdem die hölzerne Vorgängerkirche 1833 beim Brand der Vorstadt völlig zerstört worden war. Bis ins letzte Jahrhundert bot sie, eng mit Bänken bestückt, 1400 Gläubigen Platz, heute sind etwa 600 Stühle gestellt.
Die Kirche ist barrierefrei erreichbar, auch steht ein barrierefreies WC zur Verfügung.
Zudem ist im Bereich des vorderen Mittelschiffs eine Induktionsschleife verlegt.
Im Jahr 2023 wurde das "neue" Martin-Luther-Haus fertiggestellt und eingeweiht.
Wir freuen uns als Kirchengemeinde wieder ein eigenes Gemeindehaus für unsere Gruppen und Kreise, Sitzungen und Besprechungen, Feste und Winterkirche zu haben.
Gleichzeitig bieten wir dieses barrierefreie Haus auch zur Vermietung für Vorträge, Seminare, Kurse, kleine Feiern u. ä. an.





